Zeitz, Jana Friederike
Jana Friederike Zeitz, M.Sc. Geography
(area of specialisation: Urban and Regional Development Management)

Studied Geography with specialisation on Urban and Regional Development at the Department of Geography, Ruhr University Bochum.
Research interests:
- The right to the city
- Social and spatial inequality
- Urban and neighbourhood development planning
- Housing market and allocation strategies
Contact:
Phone: + 49 (0) 231 9051-244
E-Mail: jana.zeitz@ils-research.de
Naturbasierte Lösungen im Fokus: ILS bei der TERRAenVISION
Eindrücke von der TERRAenVISION Konferenz in Trier: Die internationale Konferenz vernetzte Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Praxis, um naturbasierte Lösungen für die großen Herausforderungen von Klimawandel, Biodiversitätsverlust und Ressourcenknappheit zu diskutieren. Wissenschaftlerinnen des ILS brachten ihre Expertise in verschiedenen Sessions ein und präsentierten Einblicke in die Projekte GreenME, IMECOGIP und CATCH4D. Mehr…
Naturbasierte Lösungen im Fokus: ILS bei der TERRAenVISION
Eindrücke von der TERRAenVISION Konferenz in Trier: Die internationale Konferenz vernetzte Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Praxis, um naturbasierte Lösungen für die großen Herausforderungen von Klimawandel, Biodiversitätsverlust und Ressourcenknappheit zu diskutieren.
Die ILS-Wissenschaftlerinnen Lizzy Moonga, Chiara Iodice-Kraft, Dr. Kathrin Specht und Prof. Dr. Noriko Otsuka haben gemeinsam mit Virginia Cioncoloni (Universität Bologna) eine Session zu „Integrated Methodologies for Measuring Implementation and Impacts of Equitable Nature-Based Solutions and Green-Blue Infrastructures“ organisiert. Lizzy Moonga und Dr. Shaojuan Xu (beide ILS) gaben dort Einblicke in das Projekt GreenME; Lina Eikenkel (Ruhr-Universität Bochum) stellt das gemeinsame Projekt IMECOGIP vor. Beide Projekte verbindet die Frage, wie grüne und blaue Infrastrukturen beziehungsweise naturbasierte Lösungen zu gesunden, resilienten und nachhaltigen Städten beitragen können. Während GreenME insbesondere die Bedeutung der Natur für mentale Gesundheit und Wohlbefinden untersucht, beschäftigt sich IMECOGIP damit, wie die vielfältigen Ökosystemleistungen erfasst und für die Stadtplanung nutzbar gemacht werden können.
Darüber hinaus präsentierte Dr. Shaojuan Xu in der Session „Greening Cities for Climate Action: Resilience, Mitigation, and Community Well-Being“ Ergebnisse aus dem Projekt CATCH4D.
Die Konferenz bot damit Plattform für den internationalen Austausch über naturbasierte Lösungen und deren Potenziale für eine nachhaltige und lebenswerte Zukunft.

Das GreenME- und IMECOGIP-Team in Trier
© ILS

ILS-Wissenschaftlerin Dr. Lizzy Moonga
© ILS/Chiara Iodice-Kraft

ILS-Wissenschaftlerin Chiara Iodice-Kraft
© ILS/Lizzy Moonga

ILS-Wissenschaftlerin Dr. Shaojuan Xu stellte CATCH4D vor
© ILS
Beyond the core: residential distribution and growth of work-from-home-capable employment in German city-regions
ILS researcher Kati Volgmann, together with Anna Grow from the University of Kassel, has published an article in the journal “Regional Studies, Regional Science”. The normalisation of working from home (WFH), understood as a home-based form of remote work, is associated with changing residential patterns within metropolitan regions, yet its spatial implications remain insufficiently understood. This paper examines the residential distribution of occupations with high-WFH-capacity across German city-regions from 2012 to 2023 using a combination of cluster analysis and multivariate regression modelling. Overall, the findings suggest that WFH-capacity does not dissolve existing metropolitan structures, but remains embedded in them in selective ways. https://doi.org/10.1080/21681376.2026.2722825. Further current selected papers can be found here.
Wissenschaftlicher Austausch mit dem ISR in Wien
ILS-Wissenschaftlerin Dr. Lea Fischer war einen Monat als Gastwissenschaftlerin am Institut für Stadt- und Regionalforschung (ISR) an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Arbeitsgruppe Wohnen und Urbane Ökonomie. Dort hat sie sich mit den Wissenschaftler*innen u.a. über die gemeinsamen Forschungsthemen prekäres Wohnen und Arbeiten sowie Wohnungslosigkeit und die gemeinsamen partizipativen Forschungsansätze ausgetauscht. Mehr…
Wissenschaftlicher Austausch mit dem ISR in Wien
ILS-Wissenschaftlerin Dr. Lea Fischer war einen Monat als Gastwissenschaftlerin am Institut für Stadt- und Regionalforschung (ISR) an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Arbeitsgruppe Wohnen und Urbane Ökonomie. Dort hat sie sich mit den Wissenschaftler*innen über die gemeinsamen Forschungsthemen wie Obdachlosigkeit und Housing First in Wien und darüber hinaus ausgetauscht.
Judith Schnelzer und Dr. Philipp Schnell vom ISR untersuchen unter anderem, wie politische Lücken, finanzielle Engpässe und administrative Hürden den Zugang zu stabilen, langfristigen Wohnmöglichkeiten für Menschen ohne festen Wohnsitz verzögern. Sie haben Dr. Lea Fischer Einblicke in ihre aktuelle Forschung gegeben.
Adis Serifovic und Mathieu Mahve-Beydokhti vom Open Innovation in Science Center der Ludwig Boltzmann Gesellschaft arbeiten gemeinsam mit Menschen, die Erfahrungen mit Obdachlosigkeit gemacht haben, an der Formulierung von Forschungsfragen und der Interpretation von Ergebnissen (Peer Research). Die beiden Wissenschaftler haben ihre Erfahrungen mit den Chancen und Herausforderungen dieses spezifischen Ansatzes in der partizipativen Forschung mit Dr. Lea Fischer geteilt.
Die sowohl inhaltlichen als auch methodischen Impulse kontextualisieren die Arbeit im ILS-Forschungsprojekt „Marginalisierte Bevölkerungsgruppen und die solidarische Innenstadt“. Von den biografieorientierten und kollaborativen Ansätzen des ISR und der Peer Forschung der LBG können wir viel für die aktuellen Interviews mit marginalisierten Menschen, die in Innenstädten informell arbeiten, sowie für die im kommenden Jahr geplanten Workshops auf Augenhöhe zur solidarischen Innenstadtentwicklung lernen.
Dr. Dávid Sümeghy, Viktória Lélek und Silvio Heinze (ISR) kennen sich bestens mit der Wiener Regulierung von Kurzzeitvermietungen und deren Auswirkungen auf das Angebot an bezahlbarem Wohnraum sowie auf die sozioökonomische Struktur von Stadtvierteln aus. Gemeinsam mit Lea Fischer haben sie die jüngsten Entwicklungen in diesem Bereich besprochen. Dieser Input war wertvoll für die Aufgleisung des jüngst im ILS gestarteten Forschungsprojekts „Kurzzeitvermietung und Wohnraumschutz“.
Der Gastforschungsaufenthalt wurde von der Forschungsgruppe Sozialraum Stadt des ILS ermöglicht und dient als Ausgangspunkt für weiteren bi- und internationalen Austausch und Kooperation im Themenfeld Wohnen.






