Zeitz, Jana Friederike
Jana Friederike Zeitz, M.Sc. Geography
(area of specialisation: Urban and Regional Development Management)

Studied Geography with specialisation on Urban and Regional Development at the Department of Geography, Ruhr University Bochum.
Research interests:
- The right to the city
- Social and spatial inequality
- Urban and neighbourhood development planning
- Housing market and allocation strategies
Contact:
Phone: + 49 (0) 231 9051-244
E-Mail: jana.zeitz@ils-research.de
Nachbericht zum Fachforum „Wohnen macht Stadt“
Am 20. Mai 2026 hatte das ILS gemeinsam mit dem MHKBD zum Fachforum „Wohnen macht Stadt“ in das Baukunstarchiv NRW nach Dortmund eingeladen. Im Rahmen der Veranstaltung tauschten sich rund 75 Teilnehmende intensiv über die Entwicklung großer Siedlungen in Nordrhein-Westfalen aus, mit Blick auf wissenschaftliche Erkenntnisse zum aktuellen Bestand sowie auf realisierte Projekte, Schlüsselfaktoren und Herausforderungen zur Weiterentwicklung großer Siedlungen. Ein Schwerpunkt lag zudem in der Frage, welche Rolle Kooperationen zwischen Kommunen, Wohnungsunternehmen und zivilgesellschaftlichen Akteuren sowie die Kombination von Programmen aus der Städtebau- und Wohnraumförderung spielen. Mehr…
Städtebauliches Kolloquium Dortmund SoSe 2026
Das Städtebauliche Kolloquium der TU Dortmund “Amazing Infrastructures: Kirchen transformieren – Nachbarschaften stärken” rückt an drei Terminen im Sommersemester 2026 die Transformation von Kirchen als Ausgang für die Weiterentwicklung von Nachbarschaften in den Mittelpunkt. Die Heilig-Geist-Kirche in Dortmund wird im Rahmen der Manifest 16+ in einem transdisziplinären Team aus urbanistischer und kuratorischer Praxis, stadtplanerischer und künstlerischer Forschung und Lehre konkreter Ort für das Erproben der transformativen Kraft ehemaliger Kirchenräume als Raumressource für nachbarschaftliche Infrastrukturen. Erster Termin ist der 26.05.2026 ab 18 Uhr in der Heilig-Geist-Kirche, Neuer Graben 162, Dortmund. Mehr…
Städtebauliches Kolloquium Dortmund – Amazing Infrastructures: Kirchen transformieren, Nachbarschaften stärken
Öffentliche Veranstaltungsreihe 2026
Das Städtebauliche Kolloquium der TU Dortmund “Amazing Infrastructures: Kirchen transformieren – Nachbarschaften stärken” rückt an drei Terminen im Sommersemester 2026 die Transformation von Kirchen als Ausgang für die Weiterentwicklung von Nachbarschaften in den Mittelpunkt.
Die Heilig Geist KIrche in Dortmund wird im Rahmen der Manifest 16+ in einem transdisziplinären Team aus urbanistischer und kuratorischer Praxis, stadtplanerischer und künstlerischer Forschung und Lehre konkreter Ort für das Erproben der transformativen Kraft ehemaliger Kirchenräume als Raumressource für nachbarschaftliche Infrastrukturen. Gemeinsam mit der Nachbarschaft sollen neue Raummodelle und alternative sozio-ökonomische Tausch- und Reparatursysteme entwickelt und ausprobiert werden. Erfahrungen aus der Transformation und Neuinterpretation gesellschaftlicher Infrastrukturen, insbesondere Kirchen, Lust auf Engagement und Selbstwirksamkeit machen.
Veranstaltungstermine:
26.05.2026
23.06.2026
14.07.2026
jeweils ab 18 Uhr in der Heilig-Geist-Kirche, Neuer Graben 162, Dortmund
Weitere Informationen zum Programm hier.
Ernährungswende vom Acker bis auf den Teller: Newsletter aus dem Projekt FoodConnectRuhr
Unser Projekt FoodConnectRuhr informiert ab sofort mit einem Newsletter über das Projekt und seine Fortschritte. Vier Ausgaben pro Jahr sind geplant. FoodConnectRuhr baut ein Netzwerk entlang der gesamten regionalen Lebensmittel-Wertschöpfungskette vom Acker bis auf den Teller in Dortmund und der Region auf. Die Anmeldung zum Newsletter ist auf der Projektseite möglich.
Eine gesunde Stadt für alle – „JRF vor Ort“ diskutierte zu StadtGesundheit
Wie lassen sich Städte klimaresilient und gesundheitsfördernd gestalten? Und wie können alle davon profitieren? Diese Fragen standen am 18. Mai bei der Veranstaltung „JRF vor Ort: Grün, aktiv mobil und gerecht: Wege zu gesunden Städten“ im Westfälischen Industrieklub in Dortmund im Mittelpunkt. Eingeladen hatte die Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft gemeinsam mit ihrem Mitgliedsinstitut dem ILS. Die Teilnehmenden waren sich einig: Eine gesunde Stadt braucht einen ganzheitlichen Ansatz, ressortübergreifendes Denken und tragfähige Allianzen zwischen Wissenschaft, Verwaltung und anderen Akteuren der Praxis. Zur Pressemitteilung





