Zeitz, Jana Friederike

Jana Friederike Zeitz, M.Sc. Geography

(area of specialisation: Urban and Regional Development Management)

Studied Geography with specialisation on Urban and Regional Development at the Department of Geography, Ruhr University Bochum.

Research interests:

  • The right to the city
  • Social and spatial inequality
  • Urban and neighbourhood development planning
  • Housing market and allocation strategies

Contact:
Phone: + 49 (0) 231 9051-244
E-Mail: jana.zeitz@ils-research.de

Kick-Off Meeting des neuen EU-Projekts REDESIGN

In Bologna haben sich ILS-Wissenschaftlerinnen Ann-Kristin Steines und Dr. Barbara Schröter mit anderen Forschenden des Projekts REDESIGN erstmals getroffen. Das Projekt läuft bis Anfang 2028 und hat zum Ziel städtische Lebensmittelsysteme nachhaltiger und widerstandsfähiger zu gestalten. Mehr…

Kick-Off Meeting des neuen EU-Projekts REDESIGN

In Bologna haben sich ILS-Wissenschaftlerinnen Ann-Kristin Steines und Dr. Barbara Schröter mit anderen Forschenden des Projekts REDESIGN erstmals getroffen. Das Projekt läuft bis Anfang 2028 und hat zum Ziel städtische Lebensmittelsysteme nachhaltiger und widerstandsfähiger zu gestalten. Dazu werden Food Value Systems (FVS) geschaffen, die folgenden Ziele haben:

  • Grüne Infrastruktur stärken: Städte durch urbane Landwirtschaft lebenswerter machen.
  • Beteiligung fördern: Besonders gefährdete Gruppen aktiv ins Lebensmittelsystem einbinden.
  • Lebensräume verschönern: Die Qualität städtischer Räume verbessern.
  • Klimaschutz unterstützen: Landwirtschaft in die Stadt integrieren, um CO₂-Emissionen zu reduzieren.

Das Projekt nutzt eine Lernschleifen-Methodik, die auf den Werten des New European Bauhaus (NEB) basiert. Damit sollen Innovationen in allen Bereichen des Lebensmittelsystems (Produktion, Konsum, Entsorgung etc.) vorangetrieben werden.

REDESIGN setzt auf ein Netzwerk aus drei Gruppen: Beobachtungsfälle (Best-Practices für bewährte Praktiken), Gremium von Städten (Beratungsgremium für politische Innovationen) und drei Umsetzungsfälle / Living Labs (Pilotprojekte). Jedes der drei Living Labs hat einen spezifischen Fokus auf einen Bereich des städtischen Lebensmittelsystems:

  • Salt (Spanien): Kreislaufwirtschaft (Nährstoffrückgewinnung, Lebensmittelproduktion)
  • Kent (UK): Multifunktionale Lebensmittellabore
  • Dortmund (Deutschland): Ernährungsräte

Zu den Ergebnissen gehören erneuerte Stadtteile in den Umsetzungsfällen mit nachhaltigen Lebensmittelsystemen, die Einrichtung von drei Living Labs, die die Food Value Networks steuern, und eine Lernschleifenmethodik, die in anderen Städten skalierbar und replizierbar ist.

Funded by the European Union. Views and opinions expressed are however those of the author(s) only and do not necessarily reflect those of the European Union or European Research Executive Agency. Neither the European Union nor the granting authority can be held responsible for them.

© Michele D’Ostuni
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Nächstes Fachforum „Wohnen macht Stadt“ am 1. Juli

Anfang Juli stellen wir beim Fachforum „Wohnen macht Stadt“ im Baukunstarchiv in Dortmund die vielseitigen Auswirkungen von Brachflächenentwicklung auf die Quartiersebene in den Mittelpunkt. Dabei werden insbesondere Projekte betrachtet, die sich der Revitalisierung von Brachflächen widmen und dadurch neue Impulse für bestehende Quartiere setzen oder gar selbst neue Quartiere entstehen lassen. Mehr…

Anmeldung für Fachforum „Wohnen macht Stadt“ gestartet

Im nächsten Fachforum, am 1. Juli 2025, stellen wir die vielseitigen Auswirkungen von Brachflächenentwicklung auf die Quartiersebene in den Mittelpunkt. Dabei werden insbesondere Projekte betrachtet, die sich der Revitalisierung von Brachflächen widmen und dadurch neue Impulse für bestehende Quartiere setzen oder gar selbst neue Quartiere entstehen lassen. Zur Anmeldung

Managing potential impacts and uncertainties of high-speed rail access at local level: Insights from four German cities

Angelika Münter, a researcher from the Mobility and Space research group, has published an article in the journal “Erdkunde” together with other colleagues. This paper empirically investigates how local actors manage potential impacts and uncertainties associated with a new high-speed rail (HSR) access. Using expert interviews and the conceptual framework of strategic planning, we show that both linear and adaptive strategies are required to cope with uncertainties. Furthermore, anticipation of potential impacts by politicians and planners with a long-term horizon can prove advantageous in the face of complex dynamics.
https://doi.org/10.3112/erdkunde.2025.01.01. Further current selected papers can be found here.

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