Zeitz, Jana Friederike
Jana Friederike Zeitz, M.Sc. Geography
(area of specialisation: Urban and Regional Development Management)

Studied Geography with specialisation on Urban and Regional Development at the Department of Geography, Ruhr University Bochum.
Research interests:
- The right to the city
- Social and spatial inequality
- Urban and neighbourhood development planning
- Housing market and allocation strategies
Contact:
Phone: + 49 (0) 231 9051-244
E-Mail: jana.zeitz@ils-research.de
Negotiating ‘Left-Behindness’ and Migration-Related Diversity in (New) Arrival Spaces
ILS researchers Hannah Brill, Nils Hans and Isabel Ramos Lobato published an article, in collaboration with Norma Schemschat, Heike Hanhörster and Lara Hartig, in the journal Urban Planning. Building on growing research on changing geographies of migration and “new” arrival destinations, the article examines neighbourhoods across Germany through the lens of “left-behindness.” Drawing on 90 interviews from eight arrival neighbourhoods, the article analyses how “left-behindness” and the arrival of migrants interact in everyday life and local governance. It shows how structural constraints, symbolic representations, and social dynamics reinforce one another, shaping both the challenges and possibilities of migration. The article argues that left-behindness is best understood not as a spatial category but as a relational and processual condition that highlights uneven development and reveals how the challenges of migration-related diversity are locally negotiated and contested. https://doi.org/10.17645/up.11159. Further current publications can be found here.
Abschlussveranstaltungen im Projekt NaMoLi III
Wie lassen sich quartiersbezogene Mobilitätskonzepte langfristig verstetigen, welche Wirkung entfalten sie und wie werden sie zum Planungsstandard? Diese Fragen standen im Zentrum der Abschlussveranstaltung von NaMoLi III „Nachhaltige Mobilität in der Lincoln-Siedlung und darüber hinaus?“ Mitte Juni in Köln – organisiert von der ILS Research. Hanna Wagener (Wissenschaftsstadt Darmstadt), Isabelle Hirschmann (HEAG mobilo), Simon Werschmöller, Marcus Klein (Goethe-Universität Frankfurt) und Annika Schröder (ILS Research) stellten spannende Ergebnisse aus Praxis und Forschung vor. Im Fokus stand zum Beispiel, wie Stadt und Mobilitätsdienstleister das Mobilitätsmanagement im Quartier dauerhaft gemeinsam organisieren. Mehr…
Abschlussveranstaltungen zum Projekt NaMoLi III
Wie lassen sich quartiersbezogene Mobilitätskonzepte langfristig verstetigen, welche Wirkung entfalten sie und wie werden sie zum Planungsstandard? Diese Fragen standen im Zentrum der Abschlussveranstaltung von NaMoLi III „Nachhaltige Mobilität in der Lincoln-Siedlung und darüber hinaus?“ Mitte Juni in Köln – organisiert von der ILS Research und dem Zukunftsnetz Mobilität NRW.
Hanna Wagener von der Wissenschaftsstadt Darmstadt, Isabelle Hirschmann von der HEAG mobilo, Simon Werschmöller, Marcus Klein von der Goethe-Universität Frankfurt und ILS-Wissenschaftlerin Annika Schröder stellten spannende Ergebnisse aus Praxis und Forschung vor. Im Fokus stand zum Beispiel, wie Stadt und Mobilitätsdienstleister das Mobilitätsmanagement im Quartier dauerhaft gemeinsam organisieren. Außerdem zeigten die Befragungsergebnisse der Goethe-Universität: Mit der Zeit steigt die Zufriedenheit mit dem Mobilitätskonzept, gleichzeitig sinken Autobesitz und -nutzung. Ein starkes Signal auch für andere Kommunen. Die ILS-Forschung machte zudem deutlich: Quartiersbezogene Mobilitätskonzepte können nur zum Standard werden, wenn lokale Akteur*innen Pilotprojekte strukturell verankern, sie übertragen und gewonnene Erkenntnisse aktiv verbreiten.
In der abschließenden Podiumsdiskussion zwischen Ascan Egerer (Stadt Köln), Gerfried Edelmann (Wissenschaftsstadt Darmstadt), Prof. Dr.-Ing. Ulrike Reutter (Bergische Universität Wuppertal) und Dr. Inga Molenda (Zukunftsnetz Mobilität NRW) wurde klar: Entscheidend sind integrierende Strukturen in Verwaltungen, gesamtstädtische Rahmen wie SUMPs – und Menschen, die die Transformation aktiv vorantreiben.
„Es braucht Menschen aus Wissenschaft, Politik und Verwaltung, die Visionen haben.“ (U. Reutter)
„Meine Aufgabe – an der Schnittstelle von Verwaltung und Politik – ist es, quartiersbezogene Mobilitätskonzepte immer wieder zu erklären und in der Praxis zu zeigen, dass sie funktionieren. (A. Egerer)
Mit NaMoLi III endet nicht nur das gemeinsame Projekt sondern fast zehn Jahre Forschung zur Lincoln-Siedlung und damit zur Zukunft quartiersbezogener Mobilität. Ein kürzlich im Projekt entwickelter Handlungsleitfaden zu zukunftsorientierter Mobilität in neuen Quartieren findet sich hier.
Förderung: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt
Weitere Beteiligte: Büro INOVAPLAN/StetePlanung, sowie die Stadt Köln als Transferkommune

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Jahrestagung der Arbeitskreise Mobilität und Verkehr und Geographische Einzelhandelsforschung der Deutschen Gesellschaft für Geographie
Auf der gemeinsamen Jahrestagung der Arbeitskreise Mobilität und Verkehr (AK MoVe) und Geographische Einzelhandelsforschung der Deutschen Gesellschaft für Geographie, die am 25. und 26. Juni an der RWTH Aachen stattfand, war das ILS mit gleich drei Beiträgen vertreten. Darüber hinaus wurde Thomas Klinger, Leiter der Forschungsgruppe Mobilität und Raum am ILS, in das Team der Sprecher*innen des AK MoVe gewählt. Er vertritt den Arbeitskreis künftig gemeinsam mit Claudia Hille (HKA Karlsruhe), Henrike Rau (LMU München) und Sina Steele (Goethe-Universität Frankfurt am Main). Mehr…
Pressemitteilung – Agrarsysteme der Zukunft beim FONA-Forum 2026: Forschung für nachhaltige Transformation
Wie gelingt es, Forschung schneller in die Anwendung zu bringen? Beim FONA-Forum 2026 zeigten die “Agrarsysteme der Zukunft”, wie innovative Technologien, interdisziplinäre Forschung und gesellschaftlicher Dialog dazu beitragen, nachhaltige Agrar- und Ernährungssysteme zu gestalten. Vertreter*innen aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft kamen zusammen, um über die Zukunft der Nachhaltigkeitsforschung und den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis zu diskutieren. Anlass des Forums war der Start der Umsetzung der neuen FONA-Strategie des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR), mit der Forschung für Nachhaltigkeit als integrierte Forschungs- und Innovationsstrategie bis 2030 weiterentwickelt wird. Zur Pressemitteilung





