Zeitz, Jana Friederike

Jana Friederike Zeitz, M.Sc. Geography

(area of specialisation: Urban and Regional Development Management)

Studied Geography with specialisation on Urban and Regional Development at the Department of Geography, Ruhr University Bochum.

Research interests:

  • The right to the city
  • Social and spatial inequality
  • Urban and neighbourhood development planning
  • Housing market and allocation strategies

Contact:
Phone: + 49 (0) 231 9051-244
E-Mail: jana.zeitz@ils-research.de

Gemeinsam Innovation gestalten: Das ILS beim Innovationskongress NRW

Der Innovationskongress NRW dient als Plattform zur Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft. Die Veranstaltung am 8. Oktober in Düsseldorf bietet die Möglichkeit zum Austausch über aktuelle Fragen des Innovationsstandorts NRW. Die Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft ist mit dem Programmpunkt „Transfer, der wirkt: Wie Anwendungsforschung Innovation in NRW schneller in die Praxis bringt“ vertreten. ILS-Wissenschaftler Dr. Bastian Heider ist dort als Experte dabei. Das ILS präsentiert sich außerdem in der begleitenden Ausstellung. Der Innovationskongress wird vom Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen veranstaltet. Mehr…

Wohnen macht Stadt: Junges Wohnen – Impulsgeber der Stadt- und Quartiersentwicklung

Save the Date: Die Wohnraumversorgung junger Menschen ist seit Langem ein Thema der Wohnungspolitik. Gerade Studierende und Auszubildende stehen vielerorts in Nordrhein-Westfalen vor der Herausforderung, geeigneten Wohnraum zu finden. Im Fachforum am 3. Dezember werden Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung zur Wohnraumversorgung und zu den Bedarfen von Studierenden und Auszubildenden vorgestellt sowie ein quartiersbezogenes Programm und Praxisbeispiele von Bauprojekten präsentiert. Im Fokus steht die Frage, wie bezahlbarer Wohnraum für junge Menschen in angespannten Wohnungsmärkten geschaffen werden kann und welche Chancen sich daraus für lebendige Nachbarschaften ergeben. Zur Veranstaltung

Wohnen macht Stadt: Junges Wohnen – Impulsgeber der Stadt- und Quartiersentwicklung

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Donnerstag, 3. Dezember 2026
14:00-17:00 Uhr
Digital

Die Wohnraumversorgung junger Menschen ist seit Langem ein Thema der Wohnungspolitik. Während in Nordrhein-Westfalen Studierendenwohnheime
ein fester Bestandteil der Wohnraumversorgung sind, rückt seit einigen Jahren auch die Wohnsituation von Auszubildenden zunehmend in den Fokus. An vielen
Hochschul- und Wirtschaftsstandorten treffen hohe Wohnkosten auf geringe Einkommen. Studierende und Auszubildende sind daher zentrale Zielgruppen
der öffentlichen Wohnraumförderung. Das Ziel ist die Schaffung bezahlbarer und bedarfsgerechter Wohnformen mit gemeinschaftlich nutzbaren Flächen.
Die Perspektive auf „Junges Wohnen“ hat sich gewandelt: Auszubildende und Studierende gelten nicht mehr nur als zu versorgende Zielgruppe, sondern
als Bereicherung für Quartiere. Sie fördern soziale Durchmischung, setzen soziale und kulturelle Impulse und steigern so die Lebensqualität im Quartier.
„Junges Wohnen“ wird zunehmend als Teil der öffentlichen Bildungs- und Sozialinfrastruktur verstanden.

Im Fachforum werden Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung zur Wohnraumversorgung und zu den Bedarfen von Studierenden und Auszubildenden
vorgestellt. Ergänzend werden ein quartiersbezogenes Programm sowie Praxisbeispiele von Bauprojekten in Nordrhein-Westfalen präsentiert, welche
„Junges Wohnen“ mit der Förderung nachbarschaftlichen Zusammenlebens verbinden. Im Fokus steht die Frage, wie bezahlbarer Wohnraum für junge Menschen in angespannten Wohnungsmärkten geschaffen werden kann und welche Chancen sich daraus für lebendige Nachbarschaften ergeben. Gemeinsam
diskutieren wir, welchen Beitrag „Junges Wohnen“ zur Quartiersentwicklung leisten kann und welche politischen, planerischen und wohnungswirtschaftlichen
Rahmenbedingungen dafür erforderlich sind bzw. wie Kooperationen zwischen verschiedenen Akteuren gelingen können.

Flyer

Weitere Informationen finden Sie im Flyer.

Anmeldung

Bitte merken Sie sich den Termin vor. Die Anmeldung wird im Laufe des Herbsts hier möglich sein. Die Teilnahme ist kostenlos.

Zum Fachforum

Das Fachforum „Wohnen macht Stadt“ unterstützt den Dialog und den Erfahrungsaustausch von Akteuren aus den Bereichen Stadtentwicklung
und Wohnungspolitik bzw. -wirtschaft. Im Rahmen des Fachforums werden regelmäßig unterschiedliche Aspekte und Erfahrungen dieser Zusammenarbeit
anhand von Beispielen aus der Praxis diskutiert. Informationen zu früheren Veranstaltungen des Fachforums finden Sie hier.

Veranstalter

ILS – Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung
Das Fachforum findet in Kooperation mit dem Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen (MHKBD) statt.

Kontakt

Martin Gruber
Telefon: + 49 (0) 231 9051-147
E-Mail: martin.gruber@ils-forschung.de

ILS bei der RC21-Konferenz 2026 in Wien

Vom 20. bis 22. Juli 2026 hat an der Universität Wien die internationale RC21-Konferenz „Inequalities and the City: Old Issues, New Challenges“ stattgefunden. Mit Dr. Isabel Ramos Lobato, Hannah Brill und Dr. Nils Hans und war auch das ILS vertreten. Die Konferenz brachte Stadtforscher*innen aus unterschiedlichen Ländern und Disziplinen zusammen, um aktuelle Formen urbaner Ungleichheit und neue Herausforderungen für Städte zu diskutieren. Mehr…

ILS bei der RC21-Konferenz 2026 in Wien

Vom 20. bis 22. Juli 2026 fand an der Universität Wien die internationale RC21-Konferenz „Inequalities and the City: Old Issues, New Challenges“ statt. Mit Dr. Isabel Ramos Lobato, Hannah Brill und Dr. Nils Hans und war auch das ILS vertreten. Die Konferenz brachte Stadtforscher*innen aus unterschiedlichen Ländern und Disziplinen zusammen, um aktuelle Formen urbaner Ungleichheit und neue Herausforderungen für Städte zu diskutieren.

Hannah Brill und Dr. Nils Hans präsentierten den gemeinsamen Beitrag „Between Arriving, Staying and Moving On: Migrants’ Trajectories and Negotiations of Settling Down in Germany“. Darin beschäftigten sie sich mit der Frage, welche Rolle Städte jenseits der großen Metropolen in den Migrationsbiografien von Zugewanderten spielen und wie diese das Bleiben, Weiterziehen und „Sich-Niederlassen“ aushandeln. Dr. Isabel Ramos Lobato war als Mitorganisatorin der Session „Urban transformations and educational divide“ beteiligt. Die Session nahm das Zusammenspiel von urbanem Wandel, sozialräumlicher Ungleichheit und Bildungsungleichheiten in den Blick und diskutierte unter anderem die Bedeutung von residentieller und schulischer Segregation.

9 Personen stehen vor einer Leinwand und lächeln in die Kamera.

© Shaharin Annisa

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