Zeitz, Jana Friederike

Jana Friederike Zeitz, M.Sc. Geography

(area of specialisation: Urban and Regional Development Management)

Studied Geography with specialisation on Urban and Regional Development at the Department of Geography, Ruhr University Bochum.

Research interests:

  • The right to the city
  • Social and spatial inequality
  • Urban and neighbourhood development planning
  • Housing market and allocation strategies

Contact:
Phone: + 49 (0) 231 9051-244
E-Mail: jana.zeitz@ils-research.de

Forum StadtBauKultur „”nordwärts” sorgt für gutes Klima“

28. Mai 2018
Kino sweet sixteen im Depot, Immermannstraße 29, 44147 Dortmund

Drei Jahre ist das städtische Projekt ”nordwärts” dabei, den Dortmunder Norden zu stärken und unentdeckte Schätze ans Licht zu bringen. ”nordwärts” ist auf zehn Jahre angelegt und hat eine Vielzahl von Einzelprojekten initiiert, die z. T. schon umgesetzt wurden. Grundlage ist die Mitwirkung aller Beteiligten. ”nordwärts”-Einzelprojekte sind dort besonders erfolgreich, wo sie von zahlreichen Akteur/innen getragen werden.

So sorgt ”nordwärts” durch Beteiligung und Identifikation der Mitwirkenden für „gutes Klima“. Der Slogan ist auch wörtlich zu nehmen: Es gibt soziale ”nordwärts”-Projekte und solche, die eine Stärkung der Zivilgesellschaft zum Ziel haben. Es gibt aber auch Projekte, die vor Ort für eine Verbesserung des Stadtklimas sorgen – durch ökologische Aufwertung und durch Stärkung der Klimaresilienz.

Die Veranstaltung beschreibt die Breite der „Klimaprojekte“ bei ”nordwärts”, die Projektarbeit in sogenannten Reallaboren und die Sensibilisierung der Betroffenen vor Ort für ihre lokalen Klimafragen.

Weitere Informationen zu Programm und Anmeldung finden Sie hier.

Vom urbanen Grün zur grünen Infrastruktur – Grün strategisch entwickeln und vernetzen

16. Mai 2018
Düsseldorf

Welche Chancen und Risiken bestehen derzeit für die urbane grüne Infrastruktur in NRW? Welche Schritte sind auf kommunaler und Landesebene nötig, um grüne Infrastruktur strategisch zu sichern und zu stärken? Diese und weitere Fragen werden mit Praktikern und Experten aus den Bereichen Stadtentwicklung, Städtebau, Freiraum- und Landschaftsplanung anhand von möglichen Ansätzen diskutiert.

Die Veranstaltung des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz (MULNV) und des Instituts für Landes- und Stadtentwicklungsforschung (ILS) legt einen Schwerpunkt auf die strategische und konzeptionelle Ebene bei der Planung von grüner Infrastruktur. Potenzielle Strategien und Konzepte werden anhand von Beispielen vorgestellt und im interdisziplinären Dialog vertieft.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Das Programm wird zeitnah auf https://www.umwelt.nrw.de/termine/ zur Verfügung gestellt.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an gruene.infrastruktur@mulnv.nrw.de

Flyer (PDF-Datei, 199 kB)

STÄDEBAULICHES KOLLOQUIUM SOMMER 2018: Das Europäische Kulturerbejahr 2018: Sharing Heritage Big beautiful Buildings. Als die Zukunft gebaut wurde.

15. Mai 2018, 18.00 Uhr
Technische Universität Dortmund, Rudolf Chaudoire Pavillon, Campus Süd, Baroper Straße 297

Unter dem Motto „Sharing Heritage“ wirft das Europäische Kulturerbejahr 2018 den Blick auf die verbindende europäische Kultur und fordert zum Neuentdecken der vielfältigen Schichten des baulichen Erbes auf. Hierzu gehört auch die Nachkriegsära, die wie kaum eine andere Zeit von Innovation und neuem Zeitgeist gekennzeichnet ist. Diese Phase der Stadtentwicklung stellt einen wichtigen Teil des europäischen baukulturellen Erbes dar; ihre Architektur prägt auch heute noch die gebaute Realität unserer Städte. Jedoch ist das bauliche Erbe der Nachkriegsmoderne oft negativ konnotiert. Die Bauten sind vielerorts mit einem negativen Image und einer mangelnden Akzeptanz behaftet. Sie werfen Fragen im Hinblick auf notwendige Sanierungen und tragfähige Nutzungskonzepte auf. Auch Innenstädte und die Stadtgründungen aus dieser Phase haben mit sanierungsbedürftigen oder leerstehenden Nachkriegsbauten zu kämpfen. Vor diesem Hintergrund stellt die Auseinandersetzung mit diesen Strukturen und Bauten eine große Herausforderung dar. Das Europäische Kulturerbejahr 2018 bietet die Möglichkeit, einen Perspektivwechsel auf diese wichtige Phase der Stadtentwicklung vorzunehmen. Das Städtebauliche Kolloquium richtet im Sommer 2018 den Blick auf das Europäische Kulturerbejahr und insbesondere auf die Nachkriegsmoderne sowie auf die Anforderungen, die sich in Verbindung mit dem städtebaulichen Kontext und dem langfristigen Umgang mit diesen Baustrukturen stellen. Ausgehend vom Ruhrgebiet wird der Blick auf Europa gerichtet; dazu werden Experten zusammenkommen und über Perspektiven der Nachkriegsmoderne diskutieren.

Welche Erfahrungen haben Kommunen mit Strategien und Konzepten einer nachhaltigen Gestaltung der Nachkriegsarchitektur bisher gemacht? Welche Perspektiven und neue Umgestaltungsmöglichkeiten bietet der Umgang mit dieser Epoche? Und welche Zielgruppen und Akteure gilt es einzubinden?

WOHN-INNOVATIONEN AUF DER GRÜNEN WIESE

Prof. Dr. Johann Jessen, Universität Stuttgart

  • Großsiedlungen in kleinen Städten. Probleme, Herausforderungen, Perspektiven

Carsten Jasper, Fachbereichsleiter Grundstücksentwicklung Vivawest Wohnen GmbH

  • Von der Woldemey-Siedlung und anderen Wohnmodellen

Diskussionsrunde mit Prof. Dr. Rolf Heyer, Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft Bochum mbH, und Referenten
Moderation: Prof. Dr. Stefan Siedentop, ILS Dortmund
Filmvorführung: „SOS Hamburger Nachkriegsmoderne” der HCU Hamburg

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier.

STÄDEBAULICHES KOLLOQUIUM SOMMER 2018: Das Europäische Kulturerbejahr 2018: Sharing Heritage Big Beautiful Buildings. Als die Zukunft gebaut wurde.

24. April 2018, 18.00 Uhr
Technische Universität Dortmund, Rudolf Chaudoire Pavillon, Campus Süd, Baroper Straße 297

Unter dem Motto „Sharing Heritage“ wirft das Europäische Kulturerbejahr 2018 den Blick auf die verbindende europäische Kultur und fordert zum Neuentdecken der vielfältigen Schichten des baulichen Erbes auf. Hierzu gehört auch die Nachkriegsära, die wie kaum eine andere Zeit von Innovation und neuem Zeitgeist gekennzeichnet ist. Diese Phase der Stadtentwicklung stellt einen wichtigen Teil des europäischen baukulturellen Erbes dar; ihre Architektur prägt auch heute noch die gebaute Realität unserer Städte. Jedoch ist das bauliche Erbe der Nachkriegsmoderne oft negativ konnotiert. Die Bauten sind vielerorts mit einem negativen Image und einer mangelnden Akzeptanz behaftet. Sie werfen Fragen im Hinblick auf notwendige Sanierungen und tragfähige Nutzungskonzepte auf. Auch Innenstädte und die Stadtgründungen aus dieser Phase haben mit sanierungsbedürftigen oder leerstehenden Nachkriegsbauten zu kämpfen. Vor diesem Hintergrund stellt die Auseinandersetzung mit diesen Strukturen und Bauten eine große Herausforderung dar. Das Europäische Kulturerbejahr 2018 bietet die Möglichkeit, einen Perspektivwechsel auf diese wichtige Phase der Stadtentwicklung vorzunehmen. Das Städtebauliche Kolloquium richtet im Sommer 2018 den Blick auf das Europäische Kulturerbejahr und insbesondere auf die Nachkriegsmoderne sowie auf die Anforderungen, die sich in Verbindung mit dem städtebaulichen Kontext und dem langfristigen Umgang mit diesen Baustrukturen stellen. Ausgehend vom Ruhrgebiet wird der Blick auf Europa gerichtet; dazu werden Experten zusammenkommen und über Perspektiven der Nachkriegsmoderne diskutieren.

Welche Erfahrungen haben Kommunen mit Strategien und Konzepten einer nachhaltigen Gestaltung der Nachkriegsarchitektur bisher gemacht? Welche Perspektiven und neue Umgestaltungsmöglichkeiten bietet der Umgang mit dieser Epoche? Und welche Zielgruppen und Akteure gilt es einzubinden?

SHARING HERITAGE – EIN EUROPÄISCHER PERSPEKTIVWECHSEL

Dr. Christoph Rauhut, Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz, Berlin

  • Das europäische Kulturerbejahr 2018: Anliegen und Zielsetzung

Tim Rieniets, Landesinitiative StadtBauKultur NRW | Yasemin Utku, TU Dortmund

  • Big Beautiful Buildings. Als die Zukunft gebaut wurde.

Thorsten Brokmann, Untere Denkmalbehörde, Herne

  • Von der Bedeutung von Zeitschichten und Zeitzeugen für die Stadtentwicklung

Diskussionsrunde mit Michael von der Mühlen, ehem. Staatssekretär, und Referenten
Moderation: Prof. Christa Reicher, TU Dortmund
Filmvorführung: „Moderne Großstadt Dortmund”

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier.

Forum StadtBauKultur „Das Herz der Stadt – Konzepte für den Dortmunder Stadtkern“

23. April 2018
Westfälischer Industrieklub, Markt 6, 44137 Dortmund

Der Dortmunder Stadtkern ist das Gründungszentrum einer mehr als 1.200 Jahre währenden Stadtgeschichte. Die Nutzungen haben sich über die Jahrhunderte nicht geändert. Der Stadtkern dient nach wie vor dem Handel, dem Wohnen, der Verwaltung und kirchlichen Zwecken. Allein die Wehranlagen sind nicht mehr erforderlich. Stattdessen hat die Industrialisierung in Form von Verkehrsströmen den Stadtgrundriss intensiv beeinflusst. Seitdem sind die Parzellierungen in diesem Kernbereich stark verschoben worden – auch zu Lasten von städtischen Räumen mit Aufenthaltsqualität. Im gleichen Maße ist ein Teil der städtischen Identität verloren gegangen. Das Stadtplanungsamt weiß um die große Bedeutung der Stadtmitte und schreibt seit den 1970er-Jahren ein „City Konzept“ fort. In der öffentlichen Veranstaltung im Rahmen des Forums Stadtbau Kultur Dortmund an einem historischen Ort soll über den Stand des aktuellen „City Konzeptes 2030“ diskutiert werden. Dabei stoßen auch Fachvorträge zu den genannten Beispielen den öffentlichen Diskurs zum Dortmunder Stadtkern an.

Weitere Informationen zu Programm und Anmeldung finden Sie hier.

Go to Top